Geschichte
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Geschichtlicher Überblick

2005

Anschluss der Ortsgemeinden Hundsbach, Jeckenbach, Breitenheim und Desloch, Verbandsgemeinde Meisenheim

19.10.2001

Einweihung des Wasserwerkes Einsiedlerhof

01.04.2001

Betriebsführung durch die Stadtwerke Kaiserslautern GmbH

2000 - 2001

Bau des Wasserwerkes Einsiedlerhof

2000

Ausbau der 2 Brunnen im Kolbental

1986 - 1994

Niederbringung der 3 Brunnen im Moosalbtal

21.06.1993

Einweihung und Inbetriebnahme des erweiterten Zentralbehälters um 6.000 m³ auf 10.000 m³ Speichervolumen

1984 - 1992

Fortführung der Baumaßnahmen zum Anschluss weiterer qualitativ und quantitativ unterversorgter Ortsgemeinden

14.06.1984

Einweihung des zentralen Wasserwerkes in Weilerbach

18.02.1982

Bewilligung zur Entnahme von Grundwasser im Gewinnungsgebiet Rodenbach / Weilerbach durch die Bezirksregierung

01.01.1982

Festlegung der endgültigen Organisationsstruktur

1975 - 1980

Bau weiterer Verbindungsleitungen

1974

Bau der Verbindungsleitung Stadt Kaiserslautern - Zwischenpumpwerk Weilerbach.

Bau der Hochbehälter 3 - Sulzbachtal, Oberstaufenbach und Höringen.

Anschluss HB 3 an das Zwischenpumpwerk Weilerbach.

1973

Anschluss der Stadt Rockenhausen, des Finkenbachtals u.a. Beginn der Brunnenbohrungen in Rodenbach / Weilerbach. Umwandlung in Wasserversorgungsverband Westpfalz, Sitz Kusel

08.02.1973

Genehmigung der Planung durch das Ministerium

15.10.1971

Vorlage des Vorentwurfes bei den Wasserwirtschaftsbehörden

04.01.1971

Das Ingenieurbüro ADM erhält den Auftrag zum Entwurf einer Planung

28.07.1970

Die Landräte der Landkreise Kusel, Kaiserslautern und Donnersbergkreis gründen den Zweckverband zur Planung der Wasserversorgung Westpfalz